Unitas Elisabetha Thuringia Marburg

Glaube - Wissenschaft - Freundschaft

Christi Himmelfahrt

„Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird kommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren.“

Apostelgeschichte 1,11
https://www.fsspx.at/de/news-events/news/christi-himmelfahrt-30022

Jedes Jahr, genau 39 Tage nach Ostern feiern wir die Rückkehr Jesu zu seinem Vater in den Himmel. Dabei denken wir keineswegs nur an die Auffahrt Jesu in den Himmel, sondern auch an das Versprechen, was damit verbunden ist:

“ Das erste Kommen unseres Herrn feiern wir jedes Mal zu Weihnachten; laßt uns heute unsere Gedanken auf die Verheißung seines zweiten Kommens richten! Dieses ist so gewiß, wie sein erstes Kommen, von dem es einen großen Teil seiner Gewißheit erhält. Er, der in Niedrigkeit kam, um zu dienen, wird ganz gewiß wiederkommen, um den Lohn seines Dienstes in Empfang zu nehmen. Er, der kam um zu leiden, wird nicht zaudern zu kommen, um zu herrschen.“

C.H. Spurgeon aus „Kleinode göttlicher Verheißungen“

Diese Verheißung wird auch sehr schön in dem Lied „Christi Himmelfahrt“ von Claudia Sperlich aufgegriffen:

Entzogen unserm Sehen, erhoben in das Licht, Will Er nicht von uns gehen, der Herr verlässt uns nicht. Wir sollen Seine Zeugen und Seine Freunde sein, Und will die Welt uns beugen, wird Christus uns befrein.

Nun richtet eure Augen nicht in den Himmel nur. Zum Leben will uns taugen, der vor uns zieht die Spur. Bringt Liebe und seid Segen, wo immer Er euch weist, In Worten, Taten, Wegen beschwingt vom Heilgen Geist.“

Wir, als Aktivitas hoffen, dass diese Zusage der Hoffnung für euch ein ebenso großer Trost in dieser schwierigen Zeit ist. Allen Bundesschwestern, Bundesbrüdern, Hohen Damen, Alten Herren, Familien und Freunden wünschen wir in diesem Sinne Gottes Segen!

Maibowle Abend

https://www.essen-und-trinken.de/rezepte/maibowle-rezept-12509104.html

Zeitig zum ersten Mai feierten wir, die Aktivitas der Elisabetha Thuringia, gemeinsam mit unseren Bundesbrüdern der Franko-Saxonia, Cheruskia und unseren Bundesschwestern der Maria Montessori der Unitas Gießen einen gelungenen Maibowle Abend.

Gemäß der aktuellen Verordnungen, haben wir dies in diesem Jahr über ein Online Meeting stattfinden lassen und uns eine schöne Zeit bereitet. Viele verschiedene Rezepte und Variationen der klassischen Maibowle wurden ausprobiert und viele Online Gesellschaftsspiele gespielt.


Wir hoffen selbstverständlich, dass es zum nächsten ersten Mai wieder in Präsenz stattfinden kann.

Wissenschaftliche Sitzung

Am 28.04.2021 fand die Wissenschaftliche Sitzung unserer lieben Bundesschwester Lilly Seeberg zum Thema „Nestle – Bietet Sicherheit?“ statt.

Lilly hat deutlich die Probleme unserer heutigen Konsum-Gesellschaft aufgezeigt und spannende Informationen zum Konzern Nestle in Bezug auf die Lebensmittelindustrie und besonders Nestles Wassergeschäfte geliefert.

An den Vortrag hat sich eine konstruktive Diskussion über das heutige Konsumverhalten angeschlossen. Sicherlich werden wir alle unser Kaufverhalten nach diesem Vortrag noch einmal überdenken.

Begrüßungsabend

Am vergangenen Samstag, den 10.04.2021, haben Wir, die Aktivitas der Elisabetha Thuringia und der Franko-Saxonia, das Semester mit einem gemeinsamen Begrüßungsabend unter dem Motto „Schweden“ eingeläutet. Dieser fand aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation wieder online statt.

Nach einem gemeinsamen Start konnten bis tief in die Nacht zusammen Spiele gespielt oder schöne Gespräche geführt werden. Insgesamt war es ein sehr gelungener Abend mit vielen schönen Begegnungen: Besonderer Dank gilt hierbei den Organisatoren dieses Abends!

So wünschen wir allen Hohen Damen, Alten Herren, Bundesschwestern und Bundesbrüdern, sowie allen Freunden und Familien ebenfalls einen guten und gesunden Start in das neue Semester!

Eure Aktivitas der Elisabetha Thuringia

Auch wenn dieses Jahr dank der Pandemie noch einmal alles anders war, ist uns eines doch gewiss:

„Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht euch den Ort an, wo er lag!“ (Matthäus 28, 5-6)

Gott hat für uns seinen einzigen Sohn hingegeben. Er ist gestorben um uns alle von unseren Sünden zu befreien. Und gerade dieses Jahr müssen wir uns noch einmal vor Augen halten, dass wir jemanden haben, der seine schützende Hand über uns hält, weil er sich für uns geopfert hat.

In diesem Sinne wünschen wir allen Hohen Damen, Alten Herren, Bundesschwestern und Bundesbrüdern sowie Freunden und Familie ein besinnliches Ostern, bleibt gesund und haltet durch.

Eure Aktivitas der Elisabetha Thuringia

Palmsonntag

https://www.erzbistum-koeln.de/news/So-koennen-Sie-den-Palmsonntag-am-5.April-2020-feiern/

„Jesus zieht in Jerusalem ein, Hosianna! Alle Leute fangen auf der Straße an zu schrein: Hosianna, Hosianna, Hosianna in der Höh!“

Jesus zieht in Jerusalem Ein (Lied)

Der Palmsonntag trägt den Anfang und das Ende in sich. Beim triumphalen Einzug in Jerusalem wird Jesus gefeiert wie ein König. Ein wundertätiger, friedlicher Herrscher, dessen weiteres Schicksal aber schon besiegelt ist – die Karwoche und damit die Tage des Leidens und Sterbens Jesu stehen bevor.

Am Palmsonntag zeigt sich, wie Leben und Tod untrennbar miteinander verbunden sind. Die Christen singen dem Sohn Davids ein „Hosanna in der Höhe“, preisen ihn als König, aber auch als Erlöser.

Wir wünschen Euch eine gesegnete Osterzeit!

https://www.katholisch.de/artikel/153-freudiger-empfang-und-dunkle-vorahnung

Aschermittwoch

„Kehrt um und glaubt an das Evangelium“ oder „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst“, mit diesen Worten beginnt an Aschermittwoch die 40-tägige Fastenzeit, die uns auf die österliche Feier des Todes und der Auferstehung von Jesus Christus vorbereitet. 

In der weiter andauernden Pandemie scheint es uns oft, als würden wir schon genug auf Dinge verzichten, die uns etwas bedeuten. Auch in unserem Vereinsleben haben wir in den letzten Monaten den direkten Kontakt unter Bundesgeschwistern und Freunden einschränken müssen. Wozu sollten wir uns noch Gedanken um noch mehr Entbehrungen in der kommenden Fastenzeit machen? Doch in den nächsten Wochen geht es nicht um weitere Einschränkungen, sondern auch um einen Neuanfang und das Bewussterwerden um Orte, Aktivitäten und Menschen, die uns wirklich wichtig sind. Gerade in dieser Zeit gibt es viele Möglichkeiten, über die Bedeutung selbstverständlicher Themen nachzudenken. Diese sollten wir auch und gerade jetzt in der Zeit der Einschränkungen des öffentlichen Lebens nutzen.

Wir wünschen euch eine gesegnete Fastenzeit!

Bildergebnis für aschenkreuz
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Vereinsfest Thomas von Aquin

Am 31.01.2021 haben wir unser Vereinsfest zu Ehren des Heiligen Thomas von Aquin gefeiert. Wir haben uns, wie so oft in diesem Semester, online getroffen und uns eine Predigt zu Hiobs Leben angehört. Im Anschluss haben wir darüber diskutiert, wie die Geschichten über Hiob in der Seelsorge Trost spenden können und inwiefern unser Glaube an den liebenden Gott mit dem Leid Hiobs vereinbar ist.

Der Nachmittag klang bei gemütlichen Gesprächen aus. Anschließend besuchten wir noch die Eucharistiefeier in St. Peter und Paul oder nahmen an verschiedenen Online- Gottesdiensten teil.

29. Stiftungsfest

Am vergangene Samstag den 23.01.2021 haben wir unser 29. Stiftungsfest gefeiert. Leider musste auch dieses Fest den Corona- Beschränkungen angepasst werden, sodass jeder mit seinem Haushalt und online mit den anderen einen schönen Nachmittag verbringen konnte. Wir haben uns sehr über die Anwesenheit der Hohen Damen gefreut. Nach einer kurzen wissenschaftlichen Einlage, in Form eines Quiz über Elisabeth von Thüringen, sind wir zum gemütlicheren Kaffee trinken übergegangen, bevor es dann Abends in die Kirche ging.

Wissenschaftliche Sitzung

Am 13.01 durften wir uns einen interessanten Vortrag unserer lieben Bundesschwester Lina zum Thema Fleischindustrie und Fleischkonsum in Deutschland anhören. Der Vortrag war sehr informativ und hat deutlich die Probleme in der Tierhaltung, den Preisdruck, dem die Bauer unterliegen und Auswirkungen auf das Klima aufgezeigt. Beim nächsten Einkauf hinterfragt wahrscheinlich jeder seinen Konsum etwas genauer.

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