Christus ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden! Hallelujah!

Als Maria Magdalena, Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome am Ostermorgen das leere Grab vorfinden sind das Entsetzen und die Trauer groß. Wo ist Jesus? Sie wollten ihn doch salben und an seinem Grab um ihn trauern. Der Jüngling am Kopfende spricht zu ihnen: „Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier.“
Diese Botschaft aber macht das Entsetzen nur noch größer und sie fliehen voller Angst, trauen sich nicht, vom Erlebten zu berichten.
Drei Mal musste der Auferstandene seinen Jüngern erscheinen, bis sie ihm Glauben schenkten und die Botschaft begreifen konnten.

In seiner Botschaft zur Osternacht ruft Papst Franziskus die Menschen auf, nicht wie die Jünger Jesu nach der Kreuzigung still zu bleiben, Ostern sei viel mehr „eine Einladung, mit eintönigen Angewohnheiten zu brechen“. Er ruft uns als Jünger von heute zu mehr Zivilcourage und zum Aufbegehren gegen Ungerechtigkeit auf.

So lasst uns gemeinsam seinen Schein in die Welt tragen und selbst zum Licht für unsere Mitmenschen werden.

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